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    <title>Die Wunder der Welt</title>
    <link>https://www.senzar.ch</link>
    <description>Unsere Welt ist bunt und voller Wunder. Überall kann man etwas Besonderes entdecken – in der Natur, in den Städten und in den Menschen. Man muss nur genau hinschauen, denn manchmal verstecken sich die größten Wunder im Kleinen.</description>
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      <title>Die Wunder der Welt</title>
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    <item>
      <title>Basler Fasnacht</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basler Fasnacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes umfasst weltweit lebendige Traditionen, Bräuche und Handwerkstechniken, die Identität stiften, wie Tanz, Musik, Wissen über Natur oder altes Handwerk. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basler Fasnacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist der größte Karneval der Schweiz und gehört seit 2017 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Sie findet jedes Jahr in Basel statt und beginnt am Montag nach Aschermittwoch – also später als die meisten anderen Fasnachten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn in Basel die Lichter verlöschen und die ersten Trommelschläge durch die Dunkelheit klingen, beginnt die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basler Fasnacht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Leuchtende Laternen ziehen durch die Nacht, Piccolos flüstern ihre Melodien, und hinter kunstvollen Larven schlägt das Herz einer ganzen Stadt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonderheiten der Karneval:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – Stark politisch und gesellschaftskritisch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           – sehr traditionsbewusst
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Dialekt (Baseldytsch) spielt eine wichtige Rolle. Es ist keine kommerzielle Veranstaltung wie viele andere Karnevalsformen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Tage lang wird Basel zu Klang, Farbe und Gefühl –und wer es erlebt, trägt ein Stück davon für immer im Herzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/0d94dec376934047992e7da3bbcf98d6/dms3rep/multi/Fasnacht-2025.png" alt=""/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 17:06:07 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gaia – Die Kraft der Erde</title>
      <link>https://www.senzar.ch/gaia-die-kraft-der-erde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Gaia – Die Kraft der Erde 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gaia steht für Ursprung, Natur und lebendige Verbundenheit. In der griechischen Mythologie ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gaia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die personifizierte Erde – Quelle allen Lebens und Sinnbild für Wachstum, Stabilität und schöpferische Energie. Die Erde erzählt ihre Geschichte in Farben. Die Erde leuchtet in einer Vielfalt von Farben, die Herz und Seele berühren. Die Farben von Gaia sind nicht nur schön – sie sind Ausdruck von Leben, Balance und natürlicher Eleganz. Sie verbinden uns mit der Erde und erinnern uns daran, wie kostbar und einzigartig unsere Welt ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In einer Zeit des Wandels erinnert uns Gaia daran, im Einklang mit unserer Umwelt zu leben und bewusste Entscheidungen zu treffen. 
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Tanze mit dem Rhythmus des Lebens.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Spüre die Kraft der Erde, atme ihre Farben
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Im Einklang mit
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gaia
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          findest du Balance, Freude und die Schönheit des Augenblicks.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/0d94dec376934047992e7da3bbcf98d6/dms3rep/multi/Gaia.jpg" length="959708" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 14:37:35 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Maya-Schamanen</title>
      <link>https://www.senzar.ch/reinigungsritual-in-einer-cenote-maya-tradition-in-yucatan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reinigungsritual in einer Cenote – Maya-Tradition in Yucatán 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Jahrtausenden begleiten Schamanen Menschen auf der ganzen Welt – von den Naturvölkern Sibiriens über die Amazonasregion bis nach Afrika und Asien. Sie gelten als Vermittler zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt, arbeiten mit Heilpflanzen, Ritualen, Gebeten und Naturkräften, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Yucatán-Halbinsel in Mexiko gelten Cenoten – natürliche Süßwasserhöhlen – seit Zeiten der Maya civilization als heilige Orte. Ein Reinigungsritual in einer Cenote ist eine spirituelle Zeremonie zur energetischen und emotionalen Klärung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Anleitung eines Maya-Heilers (H-men) beginnt das Ritual meist mit Gebeten in Maya-Sprache und einer Räucherung mit Copal-Harz. Anschließend folgt eine symbolische Reinigung mit Wasser aus der Cenote – begleitet von Dank an die Naturkräfte und die vier Himmelsrichtungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das klare, kühle Wasser steht für Erneuerung, Loslassen und innere Balance. Für viele Teilnehmer ist das Ritual nicht nur eine spirituelle Erfahrung, sondern auch eine tiefe Verbindung zur Natur und zur alten Weisheit der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So zeigt sich: Trotz unterschiedlicher Kulturen teilen Schamanen weltweit eine gemeinsame Aufgabe – Heilung, spirituelle Führung und die Erinnerung an unsere tiefe Verbundenheit mit der Erde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/0d94dec376934047992e7da3bbcf98d6/dms3rep/multi/20250317_134040.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Die Cenoten der Maya auf der Yucatán-Halbinsel sind faszinierende Natur- und Kulturschätze. Diese natürlichen Kalkstein-Sinklöcher entstanden durch den Einsturz von Höhlendecken und waren für die Maya überlebenswichtig – denn auf der trockenen Yucatán-Halbinsel stellten sie oft die einzige Süßwasserquelle dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch Cenoten waren weit mehr als nur Wasserreservoirs. Für die Maya galten sie als heilige Orte und als Zugänge zur Unterwelt. Besonders bekannt ist der Cenote Sagrado in Chichén Itzá, in dem Archäologen zahlreiche Opfergaben wie Jade, Keramik und Schmuck entdeckten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute sind viele Cenoten in Mexiko beliebte Ausflugsziele – zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen – und zugleich bedeutende archäologische Fundstätten, die spannende Einblicke in die Welt der Maya ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:11:42 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Schamanen der Mongolei</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schamanen der Mongolei
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Der mongolische Schamanismus zählt zu den ältesten lebendigen spirituellen Traditionen Zentralasiens. Er wurzelt im
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tengrismus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           ,
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dem Glauben an den Himmelsgott Tengri, sowie an Natur-, Ahnen- und Ortsgeister. Schamaninnen und Schamanen gelten als Mittler zwischen Menschen- und Geisterwelt und übernehmen Aufgaben wie Heilung, Schutz, Weissagung und die Wiederherstellung spirituellen Gleichgewichts. Zentrale Elemente der Rituale sind Trommeln, Gesang, Trancezustände und symbolische Kleidung, die die Verbindung zu Geistwesen stärkt. Trotz jahrzehntelanger Unterdrückung während der sozialistischen Zeit erlebt der mongolische Schamanismus heute eine kulturelle und spirituelle Wiederbelebung und ist ein wichtiger Bestandteil der mongolischen Identität.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/0d94dec376934047992e7da3bbcf98d6/dms3rep/multi/Schaman5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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    <item>
      <title>Dominican Voodoo</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Dominican Voodoo oder 21 Divisionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Voodoo und Schamanismus gehören zu den ältesten spirituellen Traditionen der Menschheit. Sie sind eng mit Naturbeobachtung, Ahnenverehrung und dem Glauben an eine beseelte Welt verbunden. Obwohl sie in unterschiedlichen Regionen entstanden sind, teilen sie viele grundlegende Vorstellungen über das Verhältnis zwischen Mensch, Geist und Natur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Voodoo
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat seine Wurzeln vor allem in Westafrika und entwickelte sich später in der Karibik weiter. Durch den transatlantischen Sklavenhandel vermischten sich afrikanische Glaubenssysteme mit Elementen des Christentums und indigenen Traditionen. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dominikanischer Voodoo (Las 21 Divisiones)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der dominikanische Voodoo, auch bekannt als „Las 21 Divisiones“, ist eine spirituelle Tradition der Dominikanischen Republik. Er entstand aus der Vermischung westafrikanischer Glaubenssysteme, indigener Taíno-Vorstellungen und katholischer Einflüsse aus der Kolonialzeit. Anders als der haitianische Voodoo ist diese Tradition weniger international bekannt, spielt jedoch im religiösen Alltag vieler Dominikanerinnen und Dominikaner eine wichtige Rolle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Zentrum von Las 21 Divisiones stehen spirituelle Wesen, die als Misterios oder Divisiones bezeichnet werden. Diese Geister sind in verschiedene Gruppen eingeteilt, darunter die División Blanca, División India und División Negra. Jede Division steht für bestimmte Kräfte, Eigenschaften und Lebensbereiche wie Schutz, Heilung, Liebe oder Gerechtigkeit. Viele dieser Geistwesen sind mit katholischen Heiligen synkretisiert, was die enge Verbindung zum Christentum widerspiegelt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rituale im dominikanischen Voodoo beinhalten Gebete, Kerzen, Räucherwerk, Musik, Trommeln, Tanz und Opfergaben wie Blumen, Rum oder Speisen. Spirituelle Medien, oft Servidores de Misterios genannt, treten in Trance, um von den Geistern „geritten“ zu werden und Botschaften oder Heilung zu übermitteln. Ziel der Rituale ist es, Harmonie wiederherzustellen, spirituellen Schutz zu erlangen oder Rat in persönlichen Lebensfragen zu erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der dominikanische Voodoo ist keine organisierte Religion mit festen Dogmen, sondern eine lebendige Praxis, die von Region zu Region variiert. Er wird häufig privat oder in kleinen Gemeinschaften ausgeübt und ist tief mit der kulturellen Identität und Volksreligiosität der Dominikanischen Republik verbunden. Trotz gesellschaftlicher Vorurteile und Missverständnisse wird Las 21 Divisiones von seinen Anhängern als positive, heilende und schützende spirituelle Kraft verstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieses Buch bietet einen fundierten Einblick in den dominikanischen Voodoo Las 21 Divisiones. Es erklärt Herkunft, spirituelle Strukturen und Rituale dieser oft missverstandenen Tradition und ordnet sie in ihren kulturellen und historischen Kontext ein. Eine kompakte, sachliche Einführung für Leserinnen und Leser, die sich für afrokaribische Spiritualität und Volksreligionen interessieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="caption"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="table of figures"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope return"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="line number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="page number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of authorities"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="macro"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="toa heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Mention"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Smart Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hashtag"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Unresolved Mention"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Smart Link"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
 &lt;/w:LatentStyles&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
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&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weihnachten und Neujahr ist eine magische Zeit. Ein Punkt
zwischen Zeit und Raum. Es öffnen sich Portale zwischen der unsichtbaren Welt
und unserer Welt, um uns viele Informationen zu vermitteln. Informationen, mit
denen wir unsere Gegenwart und unsere Zukunft besser gestalten können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zu allen Zeiten hatten die Menschen ein besonderes
Verhältnis zu Spiegeln. Sie ängstigten und faszinierten. Seit der Antike wird
der Spiegel in verschiedenen Ritualen und Wahrsagungen als Tor zu anderen
Welten verwendet. Wahrsagen mit Hilfe von Spiegeln ist eines der ältesten
Rituale im alten Russland. Nach altem Glauben kann eine unverheiratete junge Frau im
Spiegel das Gesicht ihres Verlobten sehen. Nur erfahrene Wahrsager kennen die
Regeln. Die alten Slawen behandelten den Spiegel mit grosser
Vorsicht. Man glaubte, dass in ihnen verschiedene böse Geister lebten. Das Schicksal einer alten Jungfer war für jede potenzielle
Braut viel schlimmer als die Begegnung mit dem Teufel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da es im Haus strengstens verboten war, Wahrsagerei zu
betreiben, flüchteten die Mädchen bei Einbruch der Dunkelheit heimlich in eine
Scheune, ein Badehaus oder ein verlassenes Haus. Um das Gesicht ihres zukünftigen Bräutigams zu sehen, legten
abergläubische Mädchen alle ihre Amulette und ihr Kreuz ab und setzten sich
voller Vorfreude vor die Spiegel, bedeckten ihre Köpfe mit dicken Decken oder
schufen verspiegelte Korridore (in denen sie zwei Spiegel einander
gegenüberstellten), um ihre Verlobte zu sehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach den damals vorherrschenden religiösen Vorstellungen
waren sie den übernatürlichen Kräften völlig schutzlos ausgeliefert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Überraschenderweise
treffen Folkloristen auf jeder Feldexpedition Bewohner der Dörfer, die
erzählen, wie sie ihren zukünftigen Ehemann zum ersten Mal im Spiegel sahen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die keltische Mythologie hatte schon immer eine ganz
besondere Beziehung zur Magie der Spiegel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Kelten waren fest davon überzeugt, dass man mit Hilfe
von Spiegeln sein Schicksal zum Positiven verändern, Wohlstand und Glück in
sein Leben locken kann. Deshalb versuchten sie, sie mit positiven Zeichnungen
und Skizzen zu schmücken, um das Leben ihrer Besitzer zu bereichern. So war zum
Beispiel der Kreis am Rand des Spiegels ein wunderschönes Symbol für den
kontinuierlichen Kreislauf des menschlichen Lebens. Die auf dem Spiegel
abgebildeten Vögel symbolisierten die glänzende Zukunft, die uns allen bevorsteht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Menschen waren ausserdem fest davon überzeugt, dass der
liebevolle, "doppelte" Blick auf einen Menschen aus dem Spiegel seine
Schönheit widerspiegelte und sein zukünftiges Schicksal vorhersagen konnte. Aus
diesem Grund versuchten die Kelten immer, in schönen Kleidern, mit edlem
Schmuck und anderen hübschen Dekorationen in den Spiegel zu schauen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Kelten glaubten, dass sie mit Hilfe von Spiegeln ihre
körperliche Schönheit verbessern könnten. Die Menschen dieses Volkes besassen
vielleicht keine anderen Haushaltsgegenstände, aber in ihrem Haus gab es immer
einen Spiegel, damit die Kelten ihr Aussehen bewundern konnten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 17:21:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fäden des Schicksals</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die Idee von drei Göttinnen, die das Schicksal weben, ist wahrscheinlich den meisten von euch bekannt. In der griechischen Mythologie heissen sie Moiren oder Schicksalsgöttinnen, in der nordischen Mythologie Nornen. Sie bestimmen die Schicksalsfäden der Menschen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Heute möchte ich über zwei andere Göttinnen erzählen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In der Antike haben die Slawen zwei himmlische Spinnerinnen verehrt, Dolya und Nedolya. Die spinnen für jeden von uns den Lebensfaden. Sie sind die Töchter der Göttin Mokosh, auch "Grosse Weberin" genannt. Mokosh hält das Gewebe der Welt in ihren Händen und webt aus den Fäden des Lebens komplizierte Muster. Diese bestimmen das Schicksal eines Menschen bereits vor der Geburt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dolya sorgt für Liebe, Glück, gute Laune, Reichtum und Wohlstand. Sie wurde mit ewiger Jugend beschenkt. Diese Göttin hat die Macht, alles Gute und Freundlichkeit zu schenken: eine wohlgenährte Familie, einen liebevollen Ehepartner, gesunde Kinder, ein reiches Zuhause. Sie wird oft am Spinnrad dargestellt, weil sie für ihre Schützlinge einen starken goldenen Faden des guten Schicksals spinnt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nedolya steht für Armut, Probleme und Misserfolg. Sie ist immer traurig. Nedolya wird auch mit einem Spinnrad gemalt. Ihr Faden ist dünn, er kann jeden Moment reissen. Das passiert, wenn man die Regeln des Gewissens und der Moral missachtet. Aber man kann es auch als Chance zur Korrektur sehen, indem man einen Teil des Dolya-Fadens in ihren Faden einwebt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wir haben selbst unser Schicksal in der Hand. Es gibt natürlich Ereignisse, die sich nicht ändern lassen, aber wie in dem bekannten Buch "Der Alchimist" von Paulo Coelho helfen sie uns unseren Weg zu finden. Letztendlich ein ist alles und alles ist eins.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    <item>
      <title>Der Weg zu sich...</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Erkenne dich selbst, sagt eine alte Weisheit.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wer bin ich? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Jeder von uns hat sich schon einmal solche Fragen gestellt?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Leben ist wie ein Fluss und unsere Gefühle, Träume und Wünsche sind in der Tiefe des Wassers verborgen. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Auch eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt - eine lange Reise zu sich selbst. Alle Antworten liegen bereits in uns. Unsere innere Stimme ist sehr leise, damit wir sie hören können, müssen wir zuerst unsere goldene Mitte finden. In der Ruhe liegt die Kraft. Gerade in unserer turbulenten Zeit ist das sehr aktuell. Durch Lernen, durch Beobachtung des Lebens und unserer selbst können wir den Schlüssel zu unserer inneren Welt finden. Unsere Schwächen erkennen und sie in Stärke verwandeln. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Schließlich das Göttliche in sich selbst finden und durch das Prisma der eigenen Schönheit, die Schönheit und Göttlichkeit der anderen und der Welt erkennen. Namaste - ich verneige mich vor dem Göttlichen in dir. 
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/0d94dec376934047992e7da3bbcf98d6/dms3rep/multi/Namaste.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 07 Sep 2024 07:56:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schönheit</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    “Schönheit wird die Welt retten” – Fjodor Dostojewski.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    "Beim Menschen sollte alles schön sein:
das Gesicht, die Kleidung, die Seele und die Gedanken." - Anton Tschechow.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dies sind nur einige Zitate weltberühmter Schriftsteller. Schönheit ist auch die Sprache des Universums. Schönheit gibt uns Kraft, Energie und Weiterentwicklung.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Heute sind viele Menschen auf der ganzen Welt auf der Suche nach Schönheit und verstricken sich immer wieder in rein äußerliche Beziehungen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Äußere Schönheit ohne innere Schönheit ist nichts. Der Körper ist kein Identitätsträger. Es ist die Seele, aber was genau bedeutet Schönheit der Seele, Schönheit der Gedanken und der Sprache? Wir sprechen hier von der inneren Welt des Menschen. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, eine positive Einstellung zur Welt, ein schönes Lächeln und Leichtigkeit sind nur einige Eigenschaften, die wirklich schöne Menschen auszeichnen. Eine freundliche Stimme und eine kultivierte, reiche Sprache gehören auch dazu. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Schönheit der Seele ist wie ein Edelstein, dessen Facetten grenzenlos sind, wenn sie aus guten Gedanken, Worten und Taten bestehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Schönheit hat auch mit Respekt vor dem Anderen und vor allem vor sich selbst zu tun.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir müssen lernen, Verantwortung für unser eigenes inneres Universum zu übernehmen. Die Welt ist interessant und kunterbunt. Mit welchen Themen wir uns beschäftigen, so gestalten wir unsere Gegenwart und Zukunft. In den heiligen Texten steht: "An seinen Früchten erkennt man einen Baum".
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Ein guter Mensch mit schöner Seele findet immer seinen Weg in dieser Welt und mit seinem "Licht" wird er die Umgebung erhellen, weil das Licht immer die Dunkelheit besiegt. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    "...was ist dann Schönheit?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    und warum vergöttern die Menschen sie?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Ist sie ein Gefäss, angefüllt mit Leere?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    oder ein Feuer, das in diesem Gefäß leuchtet?" N. Zabolotsky
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    P.S. 

 Die Fortsetzung folgt: Der Goldene Schnitt - Die Schönheit der Welt ...
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 10:22:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Archetypen</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Film - Carl Gustav Jung: Face to Face (BBC 1959) - erzählt er interessante Beispiele. Mit Hilfe derer gelangte er zur Entdeckung der "Archetypen", nachdem ihm die Ähnlichkeit vieler Bildmotive in Mythen, Träumen und Phantasien seiner Patienten aufgefallen war, die keinen direkten Kontakt miteinander gehabt haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ausschlaggebend war ein Erlebnis mit einem Patienten, der Jung einmal sagte, in die Sonne zu blinzeln und dabei den Kopf zu drehen. Als Jung ihn fragte, was denn dort zu sehen sei, antwortete dieser: Die Sonnenröhre – wenn ich meinen Kopf hin- und her bewege, so bewegt sie sich ebenfalls, und das ist der Ursprung des Windes.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vier Jahre später las C.G. Jung in einem gerade veröffentlichten Buch über einen griechischen Papyrus, in dem vom Mithras-Kult berichtet wurde. Darin wurde eine Röhre erwähnt, die vom Antlitz der Sonne herabgelassen wird und den Ursprung des Windes darstellt. Das Bemerkenswerte ist nicht nur die Übereinstimmung zwischen der Halluzination des Patienten und des über 2000 Jahre alten Papyrus, sondern auch die Tatsache, dass der Papyrus zum Zeitpunkt der Halluzination noch gar nicht veröffentlicht war. Der Patient konnte die alte Schrift nirgendwo gesehen haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jung begann, weitere Träume von Kindern und seinen Patienten genauer zu betrachten und fand ähnliche Parallelen zu Sagen-, Mythen und Märchen. Nach C. G. Jung gibt es nicht nur ein individuelles, sondern auch ein kollektives Unbewusstes: Wir alle erben Archetypen. Das kollektive Unbewusste mit seinen archetypischen Vorstellungen steht stark in Zusammenhang mit Bildern.﻿
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Sprache</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken. Samuel Johnson (1709 - 1784). Was für ein wunderschönes Zitat! Wie oft sprechen wir ohne grosse Überlegung, wir sprechen nur um zu sprechen. Wir lesen zu wenig Bücher, aber das Lesen von Literatur in verschiedenen Stilen und Genres kann uns dabei helfen, die Schönheit der Sprache zu schätzen und unsere eigenen sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern. Die Sprache ist ein hohes Gut. Deshalb sollen wir sehr vorsichtig mit ihr umgehen. Ein falsches Wort kann stark verletzen oder ein richtiges Wort kann Berge versetzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In vielen Praktiken werden spezielle Worte, Mantras oder Gebete als kraftvolle Werkzeuge betrachtet. Die Worte werden als Schwingungsträger angesehen, die energetische Veränderungen bewirken können. Es werden auch oft positive Affirmationen verwendet, um das Bewusstsein zu verändern und positive Energien anzuziehen. Die Überzeugung, dass Worte eine manifestierende Kraft haben, ist in vielen Lehren präsent.
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Sprache kennzeichnet den Menschen. Ist unsere Sprache sanft oder scharf, die Wortwahl behutsam oder aggressiv, der Ausdruck blumig oder primitiv? Pflegen wir unsere Sprache oder nicht? 
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Stimme durch welche göttliche, kosmische Liebe fliesst, kann jede Tür öffnen. Genau so wie unsere Sprache, sollen wir lernen unsere Gedankenwelt zu pflegen. Schöne Gedanken werden zu schönen Worten, solche Worte führen zu richtigen Handlungen und durch richtige Handlungen werden wir zur kosmischen Liebe geführt. 
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Element Erde</title>
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  &lt;p&gt;&#xD;
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    "Gaia" bezieht sich auf die griechische Göttin der Erde. In der griechischen Mythologie gilt Gaia als die personifizierte Erde, die Mutter aller Götter und der ursprünglichen Naturkräfte. Gaia wird oft als eine göttliche Kraft betrachtet, die das Leben auf der Erde hervorbringt und erhält. Das Element Erde (Gaia) wird oft mit Stabilität, Festigkeit und Solidität assoziiert. Es symbolisiert das Materielle und Konkrete, das Fundament auf dem alles aufbaut. Aufgrund der Verbindung mit dem Boden wird die Erde auch mit Fruchtbarkeit und Wachstum in Verbindung gebracht. Sie repräsentiert den Ort, an dem Samen gepflanzt werden und neues Leben entstehen kann. In esoterischen Traditionen wird betont, dass die Verbindung zur Natur und zum Boden wichtig ist, um Energie zu erden und in Einklang mit den natürlichen Rhythmen zu kommen. 
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Tarot (Münzen -Erde) symbolisieren materielle Aspekte des Lebens, praktische Angelegenheiten, Finanzen, Körperlichkeit und den physischen Alltag. Karten mit einem starken Bezug zum Element Erde können Themen wie Arbeit, Gesundheit, Geld, materiellen Erfolg und konkrete Realität ansprechen. In der Astrologie sind drei der zwölf Tierkreiszeichen den Elementen Erde zugeordnet: Stier (Taurus), Jungfrau (Virgo) und Steinbock (Capricorn). Diese Zeichen teilen bestimmte Charakteristika wie praktische Ausrichtung, Stabilität, Durchsetzungsvermögen und den Wunsch nach Sicherheit.
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt die wunderschöne Sammlung von P. Pazhov "Die Malachitdose". Die Geschichten von Pavel Bazhov beziehen sich auf die Herrin des Kupferberges, die übernatürliche Kräfte und eine Verbindung zur Natur und den Berggeistern hat. Diese Figur spielt eine zentrale Rolle in Bazhovs Erzählungen, insbesondere in "Die Malachitdose".
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    "Die Herrin des Kupferberges" ist eine der Geschichten in Pavel Bazhovs Sammlung von Volksmärchen mit dem Titel "Die Malachitdose" . Diese Sammlung wurde erstmals 1939 veröffentlicht und besteht aus Märchen, die in den Uralgebirgen angesiedelt sind. In "Die Herrin des Kupferberges" dreht sich die Geschichte um einen Jäger namens Danilo, der auf die Herrin des Kupferberges trifft. Die Herrin ist eine mysteriöse, übernatürliche Wesenheit, die im Berg lebt und über die Schätze des Berges wacht. Danilo begegnet ihr in einer Höhle, in der sie einen prachtvollen Kristallpalast bewohnt. Die Herrin des Kupferberges stellt Danilo auf die Probe, indem sie ihm verschiedene Aufgaben gibt. Die Geschichte ist reich an Folklore-Elementen, mythologischen Symbolen und moralischen Lehren. Danilo muss die Naturkräfte und die Berggeister respektieren, um die Belohnungen der Herrin zu erhalten.
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Geist der Erde in solchen Erzählungen verkörpert häufig die spirituelle Verbindung zwischen den Menschen und der Natur. Die Darstellungen können mythologisch und symbolisch sein, und die Figur kann verschiedene Rollen spielen, einschliesslich der Bewahrung von natürlichen Ressourcen, der Kontrolle über Berggeister oder der Verleihung von Segen und Schutz.
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Element Luft</title>
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    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Element Luft im Tarot ist mit den Hofkarten und den Karten der Kleinen Arkana der Schwerter verbunden. Es symbolisiert intellektuelle Aspekte, Kommunikation, Denken und die Welt des Geistes. Karten mit einem starken Bezug zum Element Luft können Themen wie Logik, Klarheit, Analyse, Kommunikation und intellektuelle Herausforderungen repräsentieren.
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der Astrologie sind drei der zwölf Tierkreiszeichen den Elementen Luft zugeordnet: Zwillinge (Gemini), Waage (Libra) und Wassermann (Aquarius). Diese Zeichen teilen bestimmte Charakteristika wie intellektuelle Neugier, Kommunikationsfähigkeiten, soziale Interaktion und den Drang nach Ideen und Konzepten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Luft steht für Kommunikation, sowohl verbal als auch nonverbal. Es symbolisiert den Austausch von Ideen, Informationen und Energie zwischen Menschen und dem Universum. In einigen esoterischen Traditionen wird Luft auch mit der spirituellen Dimension in Verbindung gebracht. Es symbolisiert die Verbindung zur höheren Realität, zu spirituellen Energien und zur geistigen Welt.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Element Luft wird in verschiedenen Kulturen durch verschiedene Symbole dargestellt. Federn repräsentieren oft Leichtigkeit und die Freiheit des Fliegens. Insbesondere fliegende Vögel wie Adler, Falken oder Eulen sind Symbole für das Element Luft. Sie verkörpern Freiheit, Weitblick und Verbindung zur Luft. Ein sich drehendes Windrad symbolisiert den Wind und die bewegende Kraft der Luft. Es kann auch als Zeichen für Energie und Veränderung stehen. Libellen sind filigrane fliegende Insekten und symbolisieren ebenfalls die Leichtigkeit und den Tanz der Luft. Musik und Schall werden mit Luftwellen übertragen, daher können Musiknoten oder Schallwellen als Symbole für das Element Luft dienen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In vielen Kulturen und Religionen gibt es Götter des Windes, der Luft. Im Hinduismus ist Vayu einer der wichtigen Devatas (Götter) und wird als der Gott des Windes und der Luft verehrt. Er ist einer der Pancha Mahabhutas (fünf großen Elemente) und repräsentiert das Element Luft (Vayu). Vayu wird oft als göttliche Personifikation der Luft oder des Windes betrachtet und hat verschiedene Aspekte in der hinduistischen Mythologie. Vayu spielt eine zentrale Rolle als Lebensatem (Prana) in der hinduistischen Philosophie. Der Atem steht im Hinduismus symbolisch für die universelle Lebensenergie, und Vayu als Wind repräsentiert den Atem, der alles durchdringt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    <item>
      <title>Äther</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das fünfte Element, auch als "Äther" bekannt, ist ein Konzept, das in einigen esoterischen, philosophischen und spirituellen Traditionen vorkommt. Es steht in Verbindung mit der Idee eines transzendenten, subtilen Elements, das die anderen vier klassischen Elemente (Erde, Wasser, Feuer und Luft) umschließt oder durchdringt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im hinduistischen und vedischen Kontext wird der Äther als "Akasha" bezeichnet. Akasha ist das feinste und subtilste der fünf Elemente, das alles durchdringt und als Raum für die Manifestation aller anderen Elemente dient. Ein weiteres Konzept ist die "Akasha-Chronik" oder das "Buch des Lebens". Es wird angenommen, dass alle Gedanken, Handlungen und Ereignisse in einem ätherischen Energiefeld aufgezeichnet sind, das als Akasha-Chronik bezeichnet wird. Bestimmte spirituelle Praktizierende oder Medien können darauf zugreifen, um Informationen über vergangene Ereignisse oder spirituelle Weisheit zu erhalten. Reine Gedanken, Worten und Taten und auch wenn unser Karma reif ist, dann  können wir als Geschenk diesen "Schlüssel" zur Akasha-Chronik bekommen. Die Karma-Lehre ist sehr einfach, sie besagt, dass alles, was wir tun, Konsequenzen hat. Mit unseren guten Gedanken, Worten und Taten können wir alle negativen Konsequenzen aus früheren Leben wegwischen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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    <item>
      <title>Dankbarkeit</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jeder von uns liebt Geschenke. Nur oft nehmen wir viele Sachen als selbstverständlich. Die Zufriedenheit, Dankbarkeit können wir bereits heute erlangen, indem wir unsere Einstellungen ändern, wenn wir beginnen alles als Gottes Geschenke zu betrachten, Geschenke des Universums. Man soll dankbar sein für das, was man hat. Dankbarkeit und Zufriedenheit sind besonders eng verbunden. Wahre Dankbarkeit geht immer mit Zufriedenheit einher. Zufriedenheit ihrerseits öffnet die Tür für die Dankbarkeit. Dankbarkeit kann dazu beitragen, eine positive Einstellung gegenüber dem Leben zu entwickeln. Selbst in schwierigen Zeiten kann die Fokussierung auf positive Aspekte dazu beitragen, die Perspektive zu verändern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Studien legen nahe, dass das regelmässige Empfinden von Dankbarkeit mit verschiedenen gesundheitlichen Vorteilen verbunden sein kann, darunter verbesserte psychische Gesundheit, besserer Schlaf und ein allgemein gesteigertes Wohlbefinden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In vielen spirituellen Traditionen wird Dankbarkeit als eine Tugend betrachtet. Sie kann eine Verbindung zu einem größeren Ganzen, sei es zu anderen Menschen, zur Natur oder zu einem höheren Wesen, herstellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seien wir dankbar für alles was wir erreicht haben und noch erreichen werden, für unsere Familie, Freunde, für unsere Begegnungen, die uns auf unserem Weg begleiten. Seien wir der Erde, dem gesamten Universum dafür dankbar, dass sie alle selbstlos dienen und dadurch unsere Existenz ermöglichen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt verschiedene Dankbarkeitsrituale, z.B. ein kurzes Ritual in den Tagesablauf integrieren, bei dem man sich auf das konzentriert, wofür man dankbar ist. Dies kann ein Gebet, eine kurze Meditation oder einfach ein Moment der Selbstreflexion sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist wichtig, dass das Ritual der Dankbarkeit persönlich und authentisch ist. Jeder kann das Ritual an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Die Schlüsselkomponente ist die regelmäßige und bewusste Praxis der Dankbarkeit, um die positiven Auswirkungen auf das emotionale Wohlbefinden zu maximieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <title>Lotos</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Lotusblume hat in verschiedenen Kulturen eine tiefgreifende symbolische Bedeutung. Der Lotus ist oft mit Reinheit und spiritueller Erneuerung verbunden. Dies liegt daran, dass die Lotusblume in vielen Teilen der Welt in schlammigen Gewässern wächst, aber ihre Blütenblätter bleiben dennoch makellos und sauber. Diese Fähigkeit, aus einem unsauberen Umfeld heraus zu blühen, symbolisiert die Fähigkeit zur spirituellen Reinheit und Transformation. Das ist das Symbol für unser Leben. Durch alle Schwierigkeiten des Lebens zu gehen und sich zu einer reinen wunderschönen Blume entwickeln. Aufgrund seiner Fähigkeit, Wasser abzuweisen und Schmutz von seinen Blättern abzurollen, wird der Lotus auch als Symbol für Selbstreinigung und Reinheit betrachtet. Dies kann metaphorisch für die Reinigung des Geistes, der Seele und des Körpers stehen. Reine Gedanken, Worten und Taten, das ist das Ziel unserer Entwicklung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Lotus wird oft als Symbol für den Kreislauf des Lebens betrachtet, einschließlich Geburt, Tod und Wiedergeburt. Die Tatsache, dass die Blume nachts schließt und sich am Morgen wieder öffnet, kann als Symbol für einen neuen Tag und einen Neubeginn interpretiert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In vielen östlichen Religionen, insbesondere im Hinduismus und Buddhismus, ist der Lotus ein wichtiges spirituelles Symbol. Er repräsentiert oft die Erleuchtung, die aus der Dunkelheit der Ignoranz hervorgeht. Der sich öffnende Lotus symbolisiert die Entfaltung des spirituellen Bewusstseins. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Lotusblume wird oft als Symbol für Schönheit, Eleganz und Vollkommenheit betrachtet. Die perfekte Anordnung ihrer Blütenblätter und die Art, wie sie über dem Wasser schwebt, verleihen ihr eine ästhetische Anmut, die von vielen als symbolisch für perfekte Schönheit betrachtet wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 26 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Element Feuer</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    "The Fire-Fairy" oder "The Dancing Fire Maid" ist eine märchenhafte Kurzgeschichte, die von Pavel Bazhov geschrieben wurde. Die Geschichte wurde 1944 von Alan Moray Williams als Teil der Sammlung „The Malachite Casket: Tales from the Urals“ ins Englische übersetzt und in den 1950er Jahren von Eve Manning als „The Dancing Fire Maid“.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Dies ist ein faszinierendes Werk über eine kleine Waldzauberin, die Goldsuchern die Orte zeigt, an denen Gold gefunden wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Eines Tages beschlossen Goldgräber, sich am Feuer zu wärmen: vier erwachsene Männer und ein Junge, „ungefähr acht Jahre alt, nicht älter, sein Name war Fedyunka.“ Das Feuer war bereits ausgebrannt, als plötzlich ein kleines Mädchen wie eine Puppe aus den Kohlen sprang – „rote Haare, ein blaues Sommerkleid und ein Taschentuch in der Hand“. Sie sah die Goldsucher fröhlich an und begann so geschickt und inbrünstig zu tanzen, dass sie trotz ihres Willens anfingen, sie anzustarren.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
     Die Goldsucher kamen zu dem Schluss, dass sie sich alles eingebildet hatten, und nur Fedyunka bestand darauf, dass es sich tatsächlich um ein Mädchen handelte. Großvater Efim dachte darüber nach und sagte, dass sie die Gelegenheit hätten, Ognevushka-Poskakushka zu sehen. Von alten Leuten habe er gehört, „dass es so ein Zeichen für Gold gibt – wie ein kleines Mädchen, das tanzt.“ Die Goldsucher beschlossen, die Worte von Grossvater Efim zu überprüfen und dort nach Gold zu suchen, wo das mysteriöse Mädchen tanzte.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Sie fanden jedoch nie Gold und gaben Fedyunka aus Spott den Spitznamen „Tyunka Poskakushka“.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Eines Winters sah Fedya „einen Schneeball, der sich auf der Straße drehte. Er rannte hinter ihm her und traf Poskakushka, der ihm einen Platz in der Nähe der Birke zeigte und ihm sagte, er solle im Frühling hierher kommen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Sobald es wärmer wurde, kamen Fedyunka und Grossvater Efim zur Birke und fanden sofort Gold. An diesem Ort entstand eine Mine, die „heute Poskakushkinsky heisst“.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Mädchen, das auf Kohlen tanzt und aus dem Feuer kommt, eine der Verkörperungen der „geheimen Kraft“ der Natur selbst. In verschiedenen Kulturen gibt es Geschichten über Geister oder Wesen, die mit den Elementen in Verbindung stehen. Diese Wesen können als Beschützer, Hüter oder Manifestationen der feurigen Energie in unserem Fall betrachtet werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    In der europäischen Folklore gibt es die Vorstellung von Salamandern, Feuerwesen, die oft als Eidechsen oder feuerspeiende Wesen dargestellt werden. Sie wurden manchmal als Symbol für Reinigung durch Feuer betrachtet.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    In der hinduistischen Mythologie wird Agni als der Gott des Feuers verehrt. Agni gilt als Vermittler zwischen den Göttern und den Menschen .
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Der Phönix wird in verschiedenen Kulturen und Traditionen auf unterschiedliche Weise dargestellt, aber eine gemeinsame Eigenschaft ist seine Fähigkeit zur Wiedergeburt durch Feuer.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Das Feuerelement wird oft mit Energie, Leidenschaft, Wärme und Transformation assoziiert. Feuer wird dabei häufig als kraftvolles Element in schamanischen Ritualen eingesetzt. Dieses Element wird oft als Reinigungselement betrachtet. Schamanen können Feuerrituale verwenden, um sich selbst, andere Menschen oder den Raum von negativen Energien zu reinigen. Das Feuer dient dabei als transformative Kraft, die Unreinheiten verbrennt und spirituelle Reinheit fördert.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    In der Astrologie wird das Feuerelement den Sternzeichen Widder, Löwe und Schütze zugeordnet.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Im Tarot repräsentieren die Stäbe eines der vier klassischen Elemente und stehen für das Feuer. Die Stäbe-Karten sind mit Themen wie Energie, Inspiration, Kreativität, Leidenschaft und Handlung verbunden.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Element Wasser</title>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Die Idee der fünf Elemente, Wasser, Feuer, Erde, Luft und Äther, stammt aus verschiedenen traditionellen philosophischen und kulturellen Systemen. Diese Konzeption findet sich in verschiedenen Kulturen, darunter die griechische, chinesische, indische und alchemistische Philosophie.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    In heutigem Artikel erzähle ich euch über das Element Wasser. Unser Planet ist mit einem Anteil von 71 Prozent hauptsächlich mit Wasser bedeckt. Nur 29 Prozent der Erdoberfläche bestehen aus Landmasse. Es kommt in verschiedenen Formen vor, einschließlich Flüsse, Seen, Ozeane, Regen und sogar in lebenden Organismen. Wasser ist notwendig für das Überleben von Pflanzen, Tieren und Menschen. Der menschliche Körper besteht zu einem erheblichen Teil aus Wasser. Im Durchschnitt beträgt der Wasseranteil im menschlichen Körper jedoch etwa 60%. Dieser Prozentsatz kann bei Neugeborenen höher sein, da sie einen höheren Wassergehalt haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    In vielen esoterischen Traditionen wird Wasser symbolisch mit Emotionen, Gefühlen und dem Unbewussten verbunden. Dieses Element steht auch für Intuition und das Unbewusste. Es symbolisiert Reinigung, Anpassungsfähigkeit und den Fluss des Lebens. Wasser steht auch für tiefe Gefühle, Träume und spirituelles Bewusstsein. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Das ruhige Wasser kann Frieden und Gelassenheit repräsentieren, während stürmisches Wasser emotionale Turbulenzen darstellen kann.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Im Tarot repräsentieren die Kelche das Wasser. In der Astrologie sind die drei Wasserzeichen Fische, Krebs und Skorpion. 
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Reinigungsrituale mit Wasser sind in vielen Kulturen und spirituellen Praktiken verbreitet. Wasser wird oft als reinigendes Element betrachtet und symbolisiert die Reinigung von negativen Energien, spiritueller Erneuerung und das Loslassen von Belastungen. Hier sind einige Beispiele für Reinigungsrituale mit Wasser:
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    1.    Duschen: Eine einfache und effektive Methode ist es, sich bewusst unter der Dusche zu reinigen. Alle negativen Energien, negatives Karma werden Tag für Tag wegspült. Reine Gedanken, Worte und Handlungen kommen statt Negativem ins Leben. Man kann mit Affirmationen oder Gebeten kombinieren, um den Reinigungsprozess zu verstärken.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    2.    Schwimmen: Man spürt die Kraft des Wassers, die Tiefe besonders stark beim Schwimmen. Diese Tiefe kann der Schlüssel zu unseren Träumen, unserem Unbewussten sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Wasser steht auch für unsere Intuition. Die Entwicklung der Intuition ist oft ein schrittweiser Prozess. Man soll lernen auf unsere Gefühle zu vertrauen. Manchmal gibt es subtile Hinweise, die uns zeigen, welche Entscheidungen die richtigen sind. Achte auf Bauchgefühle, innere Stimmen oder Gefühle der Resonanz. Sei im gegenwärtigen Moment. Achtsamkeit hilft dir, bewusster auf deine Gefühle, Gedanken und Wahrnehmungen zu achten. Je mehr du im Moment lebst, desto besser kannst du auf deine Intuition zugreifen und deine Zukunft steuern. Kreativität fördern: Kreativität und Intuition sind oft miteinander verbunden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Lerne auch die Kunst der Beobachtung – beobachte die Natur, die Leute und die Tiere. Schlussendlich lerne dich selbst zu erkennen, der Schlüssel zum Unbewussten zu finden. Wasser steht auch für unser Unbewussten. Es spielt eine entscheidende Rolle bei der Verarbeitung von Informationen, der Bewältigung von Emotionen und der Steuerung von Verhaltensweisen. Die Erkenntnis und Integration des Unbewussten kann zu einem tieferen Verständnis des Selbst und zu persönlichem Wachstum führen.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt eine schöne Legende über Kitezh-Grad, die auf mysteriöse Weise sank, um die Eroberung durch die Tataren zu verhindern. Noch heute glauben viele, dass es manchmal möglich ist, den Klang von Glocken zu hören und die goldenen Kuppeln der Kirche zu sehen, die sich auf der Oberfläche des Svetlojar-Sees spiegeln, aber nur diejenigen, die reine Gedanken und Herzen haben, können diese Stadt sehen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Durch Arbeit mit Gebeten, Affirmationen, Visualisierung und Meditieren kann jeder seine Schätze finden, die noch momentan ganz tief unter dem Wasser versteckt liegen. Möge derjenige, der geht, den Weg meistern.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/0d94dec376934047992e7da3bbcf98d6/dms3rep/multi/12444704-Versunkene_Stadt-c9f0f.w1024.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Selbsterfüllende Prophezeiung</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine selbsterfüllende Prophezeiung ist eine Vorhersage, die sich selbst wahr macht, oft weil Menschen aufgrund der Vorhersage entsprechend handeln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier sind einige Beispiele:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Schulische Leistungen
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Ein Lehrer könnte einem Schüler sagen, dass er sehr begabt ist und in Zukunft immer gute Noten bekommen wird. Der Schüler könnte dann hart arbeiten, weil er glaubt, dass er erfolgreich sein wird, und tatsächlich gute Noten erzielen, was die anfängliche Prophezeiung bestätigt.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Börsenprognosen
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Ein Finanzexperte sagt voraus, dass eine bestimmte Aktie in den nächsten Monaten steigen wird. Viele Anleger könnten daraufhin diese Aktie kaufen, was tatsächlich zu einem Anstieg des Aktienkurses führt.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Soziale Stigmatisierung
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Wenn jemand immer wieder gesagt bekommt, dass er ungeschickt ist, könnte er sich tatsächlich ungeschickt fühlen und sich so verhalten, was zu tatsächlicher Ungeschicklichkeit führt.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Sportleistung
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Ein Trainer sagt einem Athleten, dass er ein Naturtalent ist und in einem Wettkampf erfolgreich sein wird. Der Athlet könnte hart trainieren und seine Fähigkeiten maximieren, um die Erwartungen zu erfüllen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie schon gesagt: Eine selbsterfüllende Prophezeiung wirkt in beide Richtungen – mit positiven wie negativen Folgen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Natürlich, hier ist eine schöne Geschichte über eine selbsterfüllende Prophezeiung:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Es war einmal ein kleines Dorf in einem abgelegenen Tal. Die Bewohner dieses Dorfes waren bekannt für ihre Fröhlichkeit und ihren Optimismus. Inmitten dieses Dorfes lebte ein kleines Mädchen namens Emma. Emma war anders als die anderen Kinder. Sie hatte ein besonderes Geschenk - die Fähigkeit, Dinge vorherzusagen.Eines Tages, während eines Dorffestes, saß Emma am Ufer eines Flusses und beobachtete die Wolken. Ein paar neugierige Kinder gesellten sich zu ihr und fragten: "Emma, was siehst du in den Wolken?" Emma lächelte und sagte: "Ich sehe einen Regenbogen, der unser Dorf in Glück und Freude tauchen wird." Die Nachricht von Emmas Vorhersage verbreitete sich schnell im Dorf. Die Bewohner waren begeistert und begannen, sich auf den Regenbogen zu freuen. Sie begannen, fröhlicher zu singen und zu tanzen, und die positive Stimmung war ansteckend.
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          In den nächsten Tagen ging das Dorf seinen gewohnten Aktivitäten nach, aber die Vorfreude auf den versprochenen Regenbogen blieb bestehen. Die Bewohner behandelten sich gegenseitig freundlicher und halfen einander. Es schien, als ob das bevorstehende Glück bereits begonnen hätte, ihre Herzen zu berühren.Einige Wochen vergingen, und dann, an einem sonnigen Tag nach einem Regenschauer, erschien tatsächlich ein wunderschöner Regenbogen am Himmel. Die Bewohner des Dorfes versammelten sich am Flussufer, um das Schauspiel zu bewundern. Sie klatschten und jubelten vor Freude und dankten Emma für ihre Vorhersage.
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Aber die wahre Magie geschah in den Tagen und Wochen nach dem Erscheinen des Regenbogens. Das Dorf blühte auf wie nie zuvor. Die Bewohner begannen, ihre Träume zu verfolgen, halfen einander bei ihren Projekten und feierten die Freuden des Lebens. Die selbsterfüllende Prophezeiung hatte nicht nur den Regenbogen gebracht, den Emma vorausgesagt hatte, sondern auch das Glück und die Harmonie, die sie im Herzen der Menschen geweckt hatte.
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Emma selbst war erstaunt über die Macht ihrer Vorhersage, aber sie wusste, dass es nicht nur ihre Worte waren, sondern die positive Energie und der Glaube der Dorfbewohner, die den Regenbogen und das Glück herbeigeführt hatten. Von diesem Tag an wurde Emma zur Botschafterin der Hoffnung und Inspiration im Dorf, und die Menschen lernten, dass ihre Gedanken und Erwartungen die Realität um sie herum beeinflussen konnten.
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Diese Geschichte erinnert uns daran, wie unser Glaube und unsere Erwartungen die Welt um uns herum gestalten können und wie eine positive Einstellung und Gemeinschaftssinn wahre Wunder bewirken können.
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Zeichen aus dem Universum</title>
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Wir glauben, dass das Universum uns Zeichen oder Hinweise sendet, die auf bestimmte Botschaften oder Entscheidungen hinweisen. Diese Zeichen können auf verschiedene Arten und Weisen auftreten, und ihre Bedeutung ist oft subjektiv und persönlich. Hier sind einige Beispiele für Zeichen, die Menschen im Universum zu erkennen glauben:
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;ol&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                Wiederkehrende Zahlen
              
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
                              
              : Ein häufiges Zeichen, von dem viele berichten, sind wiederkehrende Zahlenmuster, wie 11:11, 333, oder 444 auf Uhren oder Nummernschildern. Manche sehen darin eine Bestätigung oder Ermutigung.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                Federn
              
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
                              
              : Das Finden einer Feder, besonders an ungewöhnlichen Orten oder zu ungewöhnlichen Zeiten, wird oft als Zeichen von Schutz oder Unterstützung gesehen.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                Träume
              
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
                              
              : Menschen berichten, dass sie im Traum Nachrichten, Visionen oder Begegnungen mit verstorbenen Angehörigen haben, die als Zeichen interpretiert werden.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                Tierbegegnungen
              
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
                              
              : Das Erscheinen bestimmter Tiere oder Insekten zu einem besonderen Zeitpunkt kann als Zeichen betrachtet werden. Zum Beispiel könnte das Erscheinen eines Schmetterlings als Symbol für Transformation angesehen werden.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                Musik oder Lieder
              
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
                              
              : Manchmal hören Menschen zufällig ein Lied im Radio oder im Geschäft, dessen Texte direkt auf ihre Lebenssituation oder Fragestellung hinzuweisen scheinen.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                Synchronizitäten
              
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
                              
              : Das Auftreten von scheinbar zufälligen, aber bedeutungsvollen Ereignissen oder Begegnungen, die in einer Weise miteinander verknüpft sind, die schwer zu ignorieren ist.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;li&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                Bücher und Literatur
              
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
              
                              
              : Das Zufällige Öffnen eines Buches und das Lesen einer Passage, die direkt auf die gegenwärtige Situation oder das aktuelle Problem hinweist.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;/ol&gt;&#xD;
        &lt;p&gt;&#xD;
          
                          
          Die Interpretation dieser Zeichen und Symbole sehr von den individuellen Überzeugungen und Lebenserfahrungen abhängt. Hier ist eine schöne Geschichte über Zeichen aus dem Universum.
        
                        &#xD;
        &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;p&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Es war einmal eine junge Frau namens Anna, die sich in einer schwierigen Phase ihres Lebens befand. Sie fühlte sich verloren und wusste nicht, welchen Weg sie einschlagen sollte. Eines Tages beschloss sie, an den Strand zu gehen, um nach Antworten zu suchen und einen klaren Kopf zu bekommen.Anna saß am einsamen Strand und starrte auf das weite Meer hinaus. Sie dachte über ihre Träume und Wünsche nach und fragte sich, ob sie jemals den richtigen Pfad finden würde. In diesem Moment bemerkte sie etwas Glänzendes, das im Sand neben ihr lag. Sie hob es auf und entdeckte eine wunderschöne Muschel, die in allen Farben des Regenbogens schimmerte. Fasziniert von ihrer Schönheit, nahm sie die Muschel mit nach Hause.
                
                                &#xD;
                &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;p&gt;&#xD;
                  
                                  
                  In den nächsten Tagen legte Anna die Muschel auf ihren Schreibtisch, und jedes Mal, wenn sie sich gestresst oder unsicher fühlte, schaute sie auf die Muschel und fand Trost in ihrer Pracht. Sie begann zu glauben, dass die Muschel ihr ein Zeichen aus dem Universum war, eine Erinnerung daran, dass Schönheit und Wunder in der Welt vorhanden waren, selbst in den schwierigsten Zeiten.
                
                                &#xD;
                &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;p&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Eines Tages, als Anna sich besonders niedergeschlagen fühlte und nach einem Zeichen suchte, nahm sie die Muschel in die Hand und schloss die Augen. In diesem Moment hörte sie das leise Rauschen des Meeres, als würde es direkt in ihrem Zimmer sein. Sie fühlte sich, als ob das Universum zu ihr sprach, und sie spürte, dass sie den Mut und die Kraft hatte, ihren eigenen Weg zu gehen.
                
                                &#xD;
                &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;p&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Anna beschloss, ihren Leidenschaften nachzugehen und ihre Träume zu verfolgen. Sie begann, Schmuck aus Muscheln zu entwerfen und zu verkaufen, und ihre Kreationen erfreuten sich großer Beliebtheit. Mit der Zeit konnte sie ihren Job aufgeben und sich ganz der Schmuckherstellung widmen. Ihr Geschäft blühte auf, und sie fand Erfüllung in ihrer Arbeit.
                
                                &#xD;
                &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;p&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Die Muschel blieb ein Symbol der Inspiration für Anna und erinnerte sie daran, dass das Universum manchmal auf unerwartete Weisen spricht. Sie verstand, dass es in den kleinen Zeichen und Augenblicken des Lebens oft die größten Botschaften gibt, wenn man nur bereit ist, sie zu erkennen.
                
                                &#xD;
                &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;p&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Diese Geschichte lehrt uns, auf die Zeichen und Botschaften aus dem Universum zu achten, selbst wenn sie in Form von scheinbar zufälligen Funden oder Augenblicken der Inspiration auftreten. Manchmal können sie uns auf unseren eigenen Pfad der Erfüllung und Freude führen.
                
                                &#xD;
                &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
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      <title>Die Beschleunigung der Zeit</title>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viele von uns haben in den letzten Jahren begonnen zu bemerken, dass etwas mit der Art und Weise, wie die Zeit vergeht, nicht stimmt. Tage verlaufen wie Stunden, Wochen wie Tage, Monate wie Wochen und Jahre wie Monate. Die Zeit vergeht so schnell, dass eine Person immer weniger Zeit hat. Es scheint, dass der Tag gerade erst begonnen hatte, keine Zeit hatte zurückzublicken und vor dem Fenster - Nacht! Und hier ist das Charakteristische: Früher bemerkten nur Menschen im „Alter“, dass die Zeit für sie im Laufe der Jahre schneller zu fliessen begann, aber jetzt hat sich die Situation mit dem Gefühl für die Vergänglichkeit der Zeit geändert: Auch Teenager und Kinder begannen darüber zu klagen über seinen Mangel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Und die Mönche von Athos bemerkten während des Nachtgebets eine Kuriosität. Sie hatten seit der Antike eine besondere Gebetsregel: In einem bestimmten Zeitraum mussten sie eine bestimmte Anzahl von Gebeten lesen. Und das jeden Tag streng stundenweise. Früher schafften es die Mönche, das gesamte Programm über Nacht zu absolvieren und hatten vor dem Frühgottesdienst sogar noch etwas Zeit zum Ausruhen. Und jetzt, mit der gleichen Anzahl von Gebeten, haben die Ältesten nicht mehr genug Nacht, um sie zu beenden.
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Die amerikanischen Astrobiologen D. Brownlee und P. Ward kamen zu dem Schluss, dass die Sonne „schuldig“ ist, die Geschwindigkeit der Erde zu verringern. Unsere Sonne ist ein junger wachsender Stern. Die sich ausdehnende Sonne absorbiert allmählich unseren Planeten.
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Jahr für Jahr ändert die Erde ihre Umlaufbahn und nähert sich der Sonne. Wenn wir das Sonnensystem mit einem Atommodell vergleichen, bei dem Elektronen in einem bestimmten Abstand voneinander um den Kern rotieren, können wir verstehen, wie die Geschwindigkeit der Erde abgenommen hat. Elektronen, die näher am Kern sind, rotieren langsamer als solche, die weiter vom Kern entfernt sind. Je näher der Planet an der Sonne ist, desto langsamer dreht er sich um sie herum, gebremst durch das stärkere Gravitationsfeld des Sterns. Wenn die Geschwindigkeit abnimmt, beschleunigt sich die Zeit. Es wird nur schneller gehen. Das bedeutet nicht, dass der Tag gleich 23 oder 22 Stunden lang wird. Nein. Die kleinere Trajektorie der Umlaufbahn wird durch die geringere Rotationsgeschwindigkeit entlang dieser Umlaufbahn kompensiert. Der Tag hat noch 24 Stunden, aber das sind nicht die 24 Stunden, die vorher waren.
    
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    ​​​​​​​Quelle: Sokrovennik. Gute Zeitung für gute Leute!
  
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      <pubDate>Fri, 05 May 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Das Purpursegel oder wie Träume wahr werden</title>
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    Das Purpursegel ist eine wunderschöne Geschichte von Alexander Grin. Die Geschichte über das Mädchen Assol. Eines Tages verkündet ihr ein wandernder Märchenerzähler: "Ein weisses Schiff unter riesigen, leuchtenden Purpursegeln wird die Wellen durchschneiden und geradewegs auf dich zukommen. An Bord sei ein Prinz, der sie durch seine grosse Liebe aus ihrem bescheidenen Leben erlöse." Seitdem wartet Assol auf ihren Prinzen. 
  
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    Jeder von uns möchte das seine Träume und Wünsche wahr werden, nur nicht jeder ist bereit für diese Träume zu kämpfen und hart zu arbeiten. Oft sind viel Geduld, Durchsetzungsvermögen, Mut, Glauben und natürlich endloser Optimismus gefragt. Beim Scheitern geben viele Leute auf. Hier können wir  uns an das bekannteste Sprichwort erinnern "Never give up!" Man kann viele Beispiele in der Natur beobachten, wo Unmögliches  möglich wird. Wir alle haben gesehen wie eine zarte Blume plötzlich auf einem Stein, Fels oder Asphalt wächst. Wie ist das möglich, haben wir uns gefragt?! Die Antwort - alles ist möglich, wenn wir fest daran glauben und nicht frühzeitig aufgeben. Assol hat fest an ihren Prinzen geglaubt  und das Wunder passierte. Die kleine Blume kann durch ihr Durchsetzungsvermögen, Hartnäckigkeit und Glaube voll Harmonie und Liebe auf dem Stein wachsen. 
  
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    Der Mensch weiss immer noch sehr wenig über sich, über sein Potential, aber wenn wir mit offenen Augen, mit Liebe, Glauben an Gutes durchs Leben gehen, werden sich Türen öffnen wo früher Wände waren.
  
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